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Halbzeit der Ratsperiode und erste Newsletter

Etwa zweieinhalb Jahre nach der Kommunalwahl wollen wir Ihnen hier Erfolge und wichtige Weichenstellungen durch die Koalition darstellen. Am 17.6. standen die Ratsmitglieder der Koalition dazu zum Austausch über alle aktuellen Themen am Infostand in der Kölnstraße! Wir laden Sie ein, sich zu unserem Newsletter anzumelden, damit Sie ab sofort aus erster Hand erfahren, was grade diskutiert wird und welche Entscheidungen warum gefallen sind. 

Sie finden hier unsere Aktivitäten! Wir haben am 12.7. den ersten Newsletter verschickt, den Sie hier nachlesen können. Zum Inhalt: Düren setzt ein weiteres Zeichen für Offenheit und Toleranz. Zwei neue bunte Regenbogenbänke stehen seit einigen Wochen vor dem MulitKulti. Aufmerksamkeit und Toleranz für LGBTQ sind wichtig!

Am 21.7. erschein Newsletter 2 zum Thema Annakirmes.
Hier können Sie diesen nachlesen .
Am 21.10. erschien der 3. Newsletter der Koalition Zukunft Düren, auf dessen Inhalt wir auch an dieser Stelle besonders hinweisen wollen. Der Neubau der KiTa „Sonnenschein“ in Birkesdorf ist ein besonderes Herzensprojekt der Koalition Zukunft. Das Projekt verkörpert wie kaum ein anderes das Hauptanliegen der Koalition: Heute in Düren die Weichen für eine gute Zukunft zu stellen.

20.2.24: Infos zum Doppelhaushalt
333 Millionen in diesem 342 Millionen Euro im nächsten Jahr wird der Haushalt der Stadt Düren umfassen. Und er wird wieder ausgeglichen sein! Düren wird weiterhin kostenfreie Kita-Plätze anbieten und im ganzen Kreis Düren die günstigste Situation bei Gewerbesteuer und Grundsteuer haben. Wir sind froh, dass in wenigen Wochen auch die letzten Kassenkredite (was man privat als Dispo kennt) zurückgezahlt sind und es dann nur noch Investitionskredite gibt, für die es dann im Gegenzug echte Werte wie z.B. Gebäude gibt. Wichtige weitere Projekte wie Cityticket XL und Jobticket, aber auch alle Maßnahmen des Masterplanes und weitere Konzepte werden unverändert fortgeführt! Vieles, was wir auf den Weg gebracht haben, war ohnehin im Entwurf bereits enthalten.
Die Änderungen der Koalition Zukunft aus SPD, Grünen, BfD und Bunter Liste sind im Vergleich zur Gesamtsumme eher gering. Eine große Besonderheit ist sicher die Senkung der Hallennutzungsgebühren für Sportvereine um 50% ab dem 1.1.25. Mit der Senkung der Vereinsbeiträge für Hallenbuchungen wollen wir Ehrenamt, Jugendarbeit und sportliche Betätigung stärken. Dies kann und soll auch steigende Mitgliedsbeiträge in Sportvereinen bremsen. (Die Senkung greift ab 2025, denn für 2024 sind die Nutzungsvereinbarungen schon zu den alten Konditionen abgeschlossen.)
Nach intensiver Beratung wollen wir außerdem Folgendes anpassen: Schulsozialarbeit mit zwei zusätzlichen Stellen. Darüber hinaus soll nur noch die zuletzt unter personellen Engpässen und damit verbundenen Öffnungseinschränkungen leidende Stadtbücherei eine weitere halbe Stelle bekommen.
Die Betreiber der Dürener Suppenküche, die ursprünglich einen jährlichen Zuschuss von rund 300.000 Euro beantragt hatten, haben zwischenzeitlich ihr Konzept deutlich überarbeitet und erst einmal abgespeckt. Sie sollen im laufenden Jahr 26.500 und ab 2025 jährlich 35.000 Euro aus dem Rathaus erhalten.
Die Lebensmittelausgabe in St. Joachim im Dürener Norden will die Koalition mit jährlich 20.000 Euro unterstützen.
Der jährliche Zuschuss für den Verein Goldrute, das Migrantinnen-Netzwerk gegen häusliche Gewalt, wird von 20.000 auf 60.000 Euro erhöht.
Die Energieberatung der Caritas bekommt 20.000), der Dürener Geschichtsverein (5000) und das Musikprojekt Andantino für Kinder (10.000) städtische Zuschüsse
Das Papiermuseum erhält 10.000 Euro mehr als ursprünglich vorgesehen zur Konzeption von Ausstellungen
Der Zuschuss an die vier Bürgervereine wird um 12.000 auf 60.000 Euro erhöht, um Projekte wie die Hausaufgabenhilfe und die Durchführung von Ferienfreizeiten zu sichern.

Folgende zusätzlichen Investitionen sollen berücksichtigt werden:
Der SV Merken soll einen 250.000-Euro-Zuschuss zum Bau eines Kunstrasenplatzes erhalten, wenn er die restliche Finanzierung sicherstellen kann und ein umweltfreundliches Konzept präsentiert.
Für den „Sportplatzumbau Echtz“ erhöht die Koalition den städtischen Anteil von 50.000 auf 75.000 Euro. Dahinter verbirgt sich der Eigenanteil der Stadt zur vom Kreissportbund konzipierten Umgestaltung des Sportplatzes in eine für Jedermann zugängliche Freizeit- und Breitensportanlage.
Mit Blick auf die Raumluft in den an der Hauptschule Birkesdorf aufgestellten Klassencontainern will die Koalition der Verwaltung das politische Signal senden, die Container für 500.000 Euro erneuern zu können, sollte der wünschenswertere Neubau aufgrund der Personalknappheit im Gebäudemanagement kurz- bis mittelfristig nicht realisiert werden können.
Auf dem Hoeschplatz soll mit mobilen Möbeln und Pflanzen (30.000 Euro) schon mal getestet werden, wie dort in einer langfristigen Lösung die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann. Ab 2025 sollen dann weitere städtische Brunnen im Sommer auch tatsächlich wieder sprudeln.
Und auch den Verkehr hat die Koalition im Blick: So sollen weitere „Smiley-Tafeln“ angeschafft werden, die mit farbigen Symbolen anzeigen, ob die erlaubte Höchstgeschwindigkeit eingehalten wird. Es sollen künftig aber auch Rotlichtverstöße geahndet und aber 2025 die vorhandenen stationären Blitzer erneuert werden.

Dazu die Haushaltsrede von Dagmar Nietan: Im Namen der Koalition Zukunft Düren darf ich mich ganz herzlich bei der Verwaltung für die Einbringung dieses Haushalts bedanken! Ja und ich weiß, dass der Name Koalition Zukunft, sowohl auf der einen Seite dieses Saales hier, als auch in diversen sozialen Medien, schon mal etwas kritisch, oder gar spöttisch betrachtet wird.
Wenn wir uns aber diesen Haushalt ansehen und ansehen, wie sich die letzten acht oder neun Jahre hier in Düren entwickelt haben, dann darf man zu Recht sagen, dass wir genau das tun, was in unserem Namen steht. Wir bereiten Düren vor für eine gute Zukunft! Und das behaupte ich nicht einfach so, sondern das beweist die Entwicklung in doppelter Hinsicht.
Eine gute Zukunft gelingt, wenn wir intelligent in die Strukturen unserer Stadt investieren!
Eine Zukunft kann aber auch nur dann gut sein, wenn sie zukünftigen Generationen – unseren Kindern und Enkelkindern – gute Voraussetzungen hinterlässt!
Wir investieren in die Struktur unserer Stadt, indem wir zum Beispiel den Kita Ausbau in einer nie dagewesenen Art und Weise beschleunigen!  
Wir reden hier von knapp 300 Plätzen, die wir durch Neu- und Anbauten realisieren! Gleichzeitig treiben wir aber auch den Ausbau der OGS, der offenen Ganztagsschule, in einer Art und Weise voran, wie dies vor wenigen Jahren noch unvorstellbar war. Mit den neuen Räumen, die Platz schaffen für weitere Ogs Gruppen, schaffen wir aber nicht nur Platz, sondern über neue Raumkonzepte auch neue und moderne Lernräume!

Mit der Schaffung von zwei Stellen in der Schulsozialarbeit, unterstützen wir Kinder und Jugendliche in der Schule.
Wir stärken die Prävention und die frühen Hilfen zur Unterstützung junger Familien!
Wir wollen den sozialen Zusammenhalt und den sozialen Frieden in dieser Stadt stärken, indem wir die Ergebnisse der Sozialraumkonferenz in ganz vielen konkreten Projekten umsetzen!
Mit dem Innovationsquartier stellen wir Düren eine völlig neue Visitenkarte aus!
Hier entsteht quasi ein neuer Stadtteil, der sich der Innovation und der Nachhaltigkeit verschrieben hat. Eine bessere Visitenkarte für diese Stadt ist kaum vorstellbar und sie wird mit Ankunft am Bahnhof auch sofort sichtbar.
Zahlreiche Strukturwandelprojekte sorgen dafür, dass auch nach einem vorgezogenen Kohleausstieg gute Arbeit in qualifizierten Arbeitsplätzen in Düren weiter möglich sein wird. Mit dem Bau der neuen Feuerwache investieren wir in eine sichere Zukunft dieser Stadt.
Wir verhehlen aber auch nicht, dass manches nicht so gelungen ist, wie wir uns das gewünscht hätten. Stichwort Stadtbuild – da haben wir mit der Einbringung des letzten Doppelhaushalts gehofft, im Jahre 23 schon Taten zu sehen. Das ist leider aus unterschiedlichen Gründen nicht gelungen, ändert aber nichts an der Notwendigkeit, die bauenden Ämter durch ein solches Konstrukt zu unterstützen. In der nächsten Woche findet die konstituierende Sitzung des Aufsichtsrates statt und dann sind wir guter Dinge, am Ende vielleicht doch auch noch die CDU davon überzeugen zu können, dass diese Gesellschaft gut sein wird für unsere Stadt.
Wir stärken die gesamte Verwaltung durch die Schaffung von circa 90 zusätzlichen Stellen. Und da dies ja bereits häufig von Seiten der CDU kritisiert wurde, schauen wir uns doch einmal kurz an, worum es hier geht. Als Ergebnis des Spardiktats vor 2015 – und dies gar nicht als Vorwurf, da wir ja gemeinsam versucht haben, den Haushalt wieder in die Spur zu bringen – war die Stadtverwaltung personell stark geschwächt. Das haben wir in den letzten Haushalten versucht zu kompensieren. Und in diesem Haushalt reden wir über 90 Stellen, die natürlich in die Allgemeine Verwaltung gehen, aber eben zum großen Teil auch in die Bereiche Feuerwehr, Rettungsdienst und Kitas, wo wir die Betreuungsquoten ja enorm steigern. Viele Stellen sind Pflichtaufgaben. Aber obwohl sich 90 neue Stellen natürlich sehr viel anhören, stehen wir im kommunalen Vergleich, immer noch mit einer unterdurchschnittlichen Personaldecke da. Wir schlagen also nicht über die Stränge, sondern holen nur auf.  

Und obwohl wir in den letzten acht Jahren mehr investiert haben, als jemals zuvor, ist es gleichzeitig gelungen, den städtischen Haushalt nicht nur stabil zu halten, sondern auch noch zu konsolidieren.

Der massive Abbau der Liquiditätskredite auf jetzt quasi Null, führt dazu, dass wir trotz schwieriger Haushaltssituation aufgrund äußerer Bedingungen, in der Lage sind, freiwillige Leistungen weiter in vielen wichtigen sozialen und anderen Projekten auszuzahlen. Wäre dies nicht gelungen würden die gestiegenen Zinsen für diese Liquiditätskredite heute den gesamten Spielraum vieler wichtiger Projekte auffressen. Und dass uns all dies auch seit acht Jahren ohne Steuererhöhung gelingt, freut uns erstens sehr und macht uns zweitens zum insgesamt steuergünstigsten Standort im gesamten Kreis Düren –  darauf sind wir stolz.
Jetzt hab ich ja vor ein paar Wochen auf der Facebook Seite des CDU Stadtverbandes gelesen, dass die CDU in Düren die Wächterinnen und Hüterin des Haushalts ist.  
Dem ein oder anderen ist vermutlich aufgefallen, dass ich sehr viel von acht oder neun Jahren gesprochen habe bei dem, was ich bilanziert habe, ja und genau seit dieser Zeit, gibt es in Düren eine Mehrheit ohne Beteiligung der CDU. Das scheint unserer Stadt offensichtlich mehr als gut zu tun!  
Insgesamt ist das, was wir heute beschließen, ein echter und ausgewogener „Zukunfts-Haushalt“. Er stellt entscheidende Weichen für die zukunftsfähige Gestaltung dieser Stadt und gleichzeitig schafft er für zukünftige Generationen sehr geordnete Finanzen. Aber all dies, kann Politik natürlich nicht alleine.
Wir bedanken uns bei der gesamten Stadtverwaltung für die stets gute Zusammenarbeit! Wir bedanken uns natürlich ganz besonders bei unserem Kämmerer, Thomas Hissel und seinem gesamten Team für die großartige Arbeit an diesem Haushalt!

Und hier noch die Pressemitteilung der Stadt: Dürener Stadtrat beschließt erneut ausgeglichenen Doppelhaushalt
Finanzielle Basis für wichtige und vielfältige Arbeit in den kommenden zwei Jahren; keine Steuererhöhungen: In der Ratssitzung am 21. Februar 2024, hat der Rat der Stadt Düren mit großer Mehrheit einen erneut ausgeglichenen Doppelhaushalt für die Jahre 2024 und 2025 verabschiedet. Die Gesamterträge decken in 2024 Aufwendungen von 330 Millionen Euro und in 2025 von 339 Millionen Euro. „Mit diesem Beschluss wird die Serie von bisher zehn in Plan und Ergebnis ausgeglichenen Haushaltsjahren fortgesetzt und Düren befindet sich damit weiterhin auf einem sehr soliden Kurs der Stadtfinanzen“, freut sich Bürgermeister Frank Peter Ullrich.

Thomas Hissel, Stadtkämmerer und Erster Beigeordneter der Stadt zeigt sich ebenfalls zufrieden. „Obwohl sich die Rahmenbedingungen der Kommunalfinanzen eingetrübt haben, ist es gelungen, die Fäden zusammenzubringen. Der heute vom Rat beschlossene Haushalt erlaubt es, alle bisherigen Maßnahmen fortsetzen und einige neue Impulse zu setzen, ohne die Bürgerinnen und Bürger zusätzlich zu belasten oder zusätzliche Schulden aufzunehmen. Im Gegenteil wir konnten und können die Liquiditätskredite massiv reduzieren und fast gänzlich tilgen. Der letzte Liquiditätskredit läuft Mitte des Jahres aus, dann ist Düren Altschuldenfrei. Ebenfalls konnten wir erneut auf Steuererhöhungen verzichten.“

Bürgermeister Ullrich sieht mit dem beschlossenen Haushalt die finanzielle Basis für die wichtige und vielfältige Arbeit der Verwaltung in den nächsten zwei Jahren gesichert: „Neben dem ambitionierten Ausbau der Kinderbetreuung und dem notwendigen Neubau der Feuerwache schafft der Haushalt unter anderem die Grundlage für die Entwicklung des Innovationsquartiers und den Erwerb von wichtigen Immobilien. Zusätzlich ermöglicht er im konsumtiven Bereich unter anderem die Einrichtung von 90 zusätzlichen Stellen in der Stadtverwaltung, den Ausbau der Kindertagespflege, die Beibehaltung bisheriger Zuschüsse und die Fortführung zahlreicher Projekte.“ (Link zu Newsletter Nummer 6 mit gleichem Thema.)

Mit dem Beschluss des Dürener Stadtrates zur Halbierung der Hallenbenutzungsgebühren für städtischen Sporthallen und Lehrschwimmbecken im Rahmen der Verabschiedung des Doppelhaushalts 2024/25 sieht Dürens Bürgermeister Frank Peter Ullrich eines seiner zentralen Wahlversprechen eingelöst. „Mit Blick auf die stetig steigenden Kosten ist es dringend geboten, dass die Stadt Düren die örtlichen Vereine unterstützt. Den Beschluss begrüße ich daher sehr. Der Stadtrat setzt mit seiner Entscheidung aber auch ein Zeichen für das ehrenamtliche Engagement im Sportbereich und würdigt die vielfältigen Bemühungen der Einrichtungen und Organisationen, ein vielfältiges und reichhaltiges Sportangebot in unserer Stadt bereitzustellen.“  
Grundlage für die Entrichtung von Hallenbenutzungsgebühren für städtische Sportstätten ist die Entgeltordnung für städtische Sportstätten. Hierin ist festgehalten, was ein Verein für die Nutzung einer bestimmten Sportstätte zu entrichten hat. Eine Entgeltpflicht entfällt beispielsweise bei Vereinsangeboten für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, bei Mutter/Kind Gruppen oder auch beim Schulsport.

Rückblick auf Dezember 2023: Schützenstraße
Ein würdiger Gedenkplatz und schöner Park mit hoher Aufenthaltsqualität ist nun konkret in Planung!
Es ist uns als Koalition gelungen, einen wichtigen Baustein zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt auf den Weg zu bringen. Da das Tiefbauamt noch in diesem Jahr einen Beschluss zur zukünftigen Verkehrsführung brauchte, wurden nun Planungen konkretisiert und Eckpunkte beschlossen.  
Aus dem jetzigen öffentlichen Parkplatz an der Schützenstraße wird zukünftig ein Park, der zum Verweilen einlädt und am Ort der Stele ein würdiges Umfeld zum Gedenken an die ehemalige Synagoge bietet, die früher direkt gegenüber gestanden hat. (Siehe auch: https://kulturbetrieb.dueren.de/index.php?id=6753)
Der angrenzende, bisher private Schotterparkplatz wird zur Kompensation privater und öffentlicher Stellplätze genutzt und zukünftig ein öffentlich zugänglicher Parkplatz. Auch dieser Bereich wird mit einigen Bäumen besser gestaltet. Für Radler*innen gibt es in Zukunft weiter einen Schutzstreifen, der dann aber den neuen Normen entsprechen wird und für den Radverkehr wird sich die Situation durch weniger Ein- und Ausfahrten am Park zusätzlich verbessern.

Bei der Aachener Straße wurde ein Grundsatzbeschluss gefasst, mit dem die Straße demnächst deutlich sicherer für den Radverkehr und komfortabler für Fußgänger*innen wird. Nach aufwendigen Planungen und Verkehrsversuchen sowie Simulationen sowie zahlreichen Gesprächen hat sich nun eine gute Lösung für die von der Unfallkommission geforderte Umgestaltung ergeben. Zukünftig wird es einen durchgehenden Radfahrstreifen auf beiden Seiten geben und durch eine Strukturierung der Fahrbahnen gibt es weniger Gedränge und gefährliche Situationen. Stadteinwärts gibt es in Zukunft zwei Spuren, stadtauswärts eine Spur.   
Simulationen durch eine Fachfirma haben gezeigt, dass das Konzept leistungsfähig genug ist, um die heutigen Verkehrsmengen ohne Staus abzuwickeln.
Die Stürzstraße wird zwischen Polizeikreuzung und Altenteich auf beiden Seiten eine ordentliche Spur (statt der überbreiten Spur heute) bekommen. Die Verwaltung wurde vom Stadtrat beauftragt, nun einen detaillierten Plan zu erarbeiten. Ein Umbau ist konkret für 2025 geplant.
Dies war auch Inhalt unseres Newsletters Nummer 4 zu Weihnachten.

Außerdem Thema der letzten Ratssitzung 2023: Kämmerer Thomas Hissel brachte den erneut ausgeglichenen Doppelhaushalt ein. Die Kassenkredite wurden fast vollständig abgebaut und es gab und gibt keine Steuererhöhungen in Düren. Wir in der Koalition Zukunft Düren freuen uns, dass seit dem „Machtwechsel“ 2014 solide Haushalte möglich waren, dass Schulden abgebaut wurden und wir trotzdem viel für die Menschen in dieser Stadt geschafft haben!
Grundsteuer und Gewerbesteuer in Düren gehören inzwischen zu den günstigsten im ganzen Kreis Düren.

Auch 2024 werden wir alles dafür tun, dass sich Düren positiv weiter entwickelt!
Mit Newsletter Nummer 5 hatten wir auf die Demo gegen Rechts am 27.1.2024 hingewiesen. (Siehe auch Text ganz unten)     
Nachfolgend je 2 Bilder von der sanierten Euskirchener Straße und von den Regenbogenbänken am Haus der Stadt.

Erfolgsbilanz der Koalition in Stichwörtern : Wir stellen mit einigen Beispielen die erfolgreiche Arbeit vor. Zu jedem einzelnen Politikfeld könnte man natürlich sehr viel schreiben, aber wir haben uns bewusst für diese kürzere Darstellung entschieden. Durch erfolgreichen Schuldenabbau können weiterhin zB KiTa-Gebühren komplett entfallen und das City-Ticket XLfür 1,60 € bestehen bleiben. Seit 2015 gab es immer ausgeglichene Haushalte, die den Spielraum für Investitionen und sog. „freiwillige Leistungen“ boten. Im Rahmen des von uns angestoßenen Masterplan – Prozesses gibt es zahlreiche städtebauliche Verbesserungen!

Der Kaiserplatz, der Markt und die untere Kölnstraße mit dem Platz an der Post wurden erneuert und dabei auch mit den bisher fehlenden Sitzgelegenheiten und mehr Grün ausgestattet. In diesem Zusammenhang waren auch der Hoeschpark , der Adenauerpark und erste Teile des Holzbendenparksneu und schön gestaltet. Der neue Südzugang und der Spielplatz sind schon fertig, der Park Holzbenden wird aber noch weiter verschönert. Das Sport- und Familienbad „Rurbad“ mit 50 Meter-Bahn, Sauna, Wellness, Kinderspielbereich, Fitnessbecken und Gastronomie wurde in Betrieb genommen. Der Platz an der Schützenstraße wird ein „Grüner Erlebnisraum“, eine konkrete Planung dafür liegt vor.

Auf Grund konkreter Planung mit Ankäufen und Abrissen entsteht im Plangebiet „Südlich Bahn“ zwischen der Josef-Schregel-Straße und der Lagerstraße ein ganz neues Quartier. Im Rahmen des Masterplans und des Strukturwandel-Prozesses konnten die Planungen und Finanzierungen der Baumaßnahmen „südlich Bahn“ und des „Innovationsbandes Bahnhof Düren“erreicht werden. Stichworte dazu sind: Neues Fahrradparkhaus, Innovationscenter, technisch-soziales Rathaus, Promenade Richtung Stadtcenter, Modellfabrik Papier u . vm!  Die Modellfabrik Papier wird ein Meilenstein in der Stadtentwicklung sein. Sie soll die Zukunft der Papierindustrie sichern. Die Stadt erhielt nach vielen Gesprächen die Zusage für eine hohe Förderung zur Sanierung des Bahnhofsgebäudes und des Umfeldes. Motto: „Schönes Ankommen in Düren“. Das Handlungskonzept Düren-Nord wird schrittweise umgesetzt. Dazu gehören der Ankauf von Problemimmobilien, Sanierungsträger, Quartiers-Architekten, Task Force usw.! Eine neue Gründungs- und Innovationsstrategie wurde entwickelt, inklusiv Coworking, Beratung, Förderung. Die lange geforderte Baulandstrategie mit 30% Quote für geförderten Wohnungsbau und Zwischenerwerb ist beschlossen. Ein gründlich beratender Flächennutzungsplan-Entwurf liegt vor. Er enthält u.a. neue Wohn- und Gewerbeflächen, schont aber auch Naturbereiche und beinhaltet ein vergrößertes Naturschutzgebiet links der Rur zwischen Hoven und Merken.

Nach Aufstellung eines Bebauungsplans durch die Stadt sind noch in diesem Jahr 100 Wohnungen und 35 Einfamilienhäuser südöstlich des Grüngürtels zu beziehen. Weitere Wohngebiete wurden und werden entwickelt: Am Alten Eisenhammer, Frohnhofquartier, Wohnpark Alte Jülicher Straße, Breslauer Straße, Cornelystraße, Cornetzhof. Ziel sind 100 Wohnungen mehr pro Jahr, was in der aktuellen Situation auf dem Baumarkt und bei steigenden Zinsen natürlich schwer ist. Der Baubeginn für Neubau und Sanierung der Anne-Frank-Gesamtschule steht dieses Jahr an.
Die Schulhof Grundschule Grüngürtel wird großzügig umgestaltet. Die KiTa Don Bosco wird saniert und um drei Gruppen erweitert. Fünf KiTa-Gruppen und vier OGS-Gruppen entstehen nach stattgefundenem Wettbewerb an der Südschule. In Birkesdorf ist die sechsgruppige KiTa Sonnenschein und eine viergruppige KiTa im Evangelischen Gemeindezentrum, im Grüngürtel der Neubau der KiTa Kuschelkiste mit sieben Gruppen in Planung. Die KiTa Tabaluga wurde umgebaut und erweitert. Insgesamt gibt es bis 2026 15 zusätzliche Kitagruppen mit 235 zusätzlichen Plätzen und darüber hinaus weitere Kitaplanungen.


Es werden Förderprogramme für Kinder und Jugendliche umgesetzt wie „Aufholen nach Corona“ und „Jugend stärken im Quartier“. Finanzielle Mittel für die Jugendarbeit wurden aufgestockt. Die Euskirchener Straße wird zwischen Kreisverkehr und Oststraße erneuert und erhält nach Kanalsanierung dann auch sichere Fahrradwege und Bäume. Zum Nutzen der Anwohner*innen und Radfahrer*innen wurde die Schoellerstraße umgestaltet. Die Aachener Straße wird nach langer Diskussion sicherer für Radfahrer umgebaut. Die Valencienner Straße erhält im Bereich Willy-Brandt-Park sichere Radwege. EinRadvorrang-Routen-Konzept mit 10 Routen liegt vor und die Detailplanung der Route 2 hat begonnen. Eine Protectet-Bike-Line (oder auch geschützter Radfahrstreifen) an der Veldener Straße wird nächstes Jahr nach Abschluss der Kanalsanierung ausgeführt.
Städtische Gebäude erhalten PV-Anlagen. Mit dem ersten Sozialraumbericht ist es gelungen, die Lebenssituation der Menschen in Düren kleinräumig und unter verschiedenen sozialpolitischen Aspekten sichtbar zu machen. Erste Handlungsschwerpunkte werden umgesetzt. Maßnahmen zur Inklusion werden vorangetrieben. Die Straßensozialarbeit wurde gestärkt. Die Flüchtlingskrisewird gut bewältigt. Das Dürener Krankenhaus wurde nach intensiven Beratungen durch Verkauf gerettet. Planerische Voraussetzungen für Erweiterung der Fa. GKD Kufferath sind eingeleitet. Die Planung zur südlichen Erweiterung des Gewerbegebiets Automeile läuft. Die Kulturarbeit läuft erfolgreich und die Sommerbühne ist eine ganz neue Ergänzung. Der Eintritt ins Museum ist nun an jedem 1. Donnerstag des Monats kostenfrei möglich.

Handlungsempfehlungen aus dem Sozialraumbericht
wurden einstimmig empfohlen

In einer gemeinsamen Sitzung der Sozialausschusses der Stadt Düren mit den Bezirksausschuss-Vorsitzenden am 21.06.2023 stand die Umsetzung der Handlungsempfehlungen aus dem Sozialraumbericht auf der Tagesordnung. Die Vorsitzende des Sozialausschusses, Liesel Koschorreck (SPD) berichtete dazu:
„Es ist mir sehr wichtig, dass die Kolleginnen und Kollegen aus den Stadtteilen an der Entscheidung zur Umsetzung mit eingebunden sind.“

Ein guter Sozialraumbericht macht noch keine gute Sozialpolitik, aber er macht deutlich, was zu tun ist. Der Bericht bietet eine gute Grundlage, um Strategien und Konzepte zu entwickeln. Aus dem Sozialraumbericht lassen sich räumliche Schwerpunkte sehr gut ablesen. Da landet man z.B. schnell beim Thema bezahlbarer Wohnraum. Menschen mit geringem Einkommen können sich schlicht nicht überall in Düren eine Wohnung leisten. Sie ziehen dorthin, wo die Mieten noch relativ erschwinglich sind. Um die Ballung bestimmter sozialer Gruppen in gewissen Stadtteilen zu vermeiden, müssen sich Stadt- und Sozialplanung enger miteinander verzahnen. Dies geschieht jetzt verstärkt, wie dies z.B. bei der Diskussion um die Baulandstrategie der Fall ist. Dural Yücel (Bündnis 90 Die Grünen): „Die von der Verwaltung vorgelegten 12 Handlungsempfehlungen mit der Priorität „A“ (besonders dringlich) beinhalten im großen Umfang den Kinder- und Jugendbereich und ihre Familien. Deshalb ist es richtig, die Quartiersentwicklung zu stärken und die vorhandenen Netzwerke auszubauen und zu vertiefen.“ Liesel Koschorreck: „In der gemeinsamen Sitzung wurde eine einstimmige Empfehlung zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen an den Stadtrat ausgesprochen. Darüber freue ich mich sehr. Sehr herzlich begrüßt wurde in der gemeinsamen Sitzung auch die neue Sozialraumplanerin Frau Fischer, die sich ebenfalls auf die gemeinsame Arbeit sehr freut.“
Link zu den Unterlagen: https://sessionnet.krz.de/dueren/bi/si0057.asp?__ksinr=20079638

Update 27.9.23: Der Stadtrat hat einstimmig beschlossen die in der Sondersitzung des Ausschusses für Soziales, Wohnen und Inklusion am 21.06.2023 empfohlenen Maßnahmen gemäß Anlage 2 umzusetzen und dass die für die Umsetzung der Maßnahmen erforderlichen Haushaltsmittel und Stellen im Doppelhaushalt 2024/25 zur Verfügung gestellt werden.
Link zur Ratssitzung: SessionNet | Rat der Stadt Düren – 27.09.2023 – 17:00-19:30 Uhr (krz.de)

Die Jugendpolitikerinnen der Koalition mit dem Dezernenten,- v.r: Marie Knodel, Christopher Löhr, Dagmar Nietan, Ruth Tempelaars

KiTa – Ausbau

Der Kindergartenausbau hat bei der Koalition Zukunft höchste Priorität, denn Kinder sind unsere Zukunft und ihre Bildung bereits in frühen Jahren ist uns wichtig! Gemeinsam mit Verwaltung und Trägern haben wir in den letzten Jahren jeden Stein umgedreht, um zusätzliche Gruppen zu schaffen. Diese werden in den nächsten Jahren Früchte tragen. Daher entstehen bis 2026 in Düren 15 neue Kindergartengruppen, die Platz für 235 Kinder bieten . (Eine 16. Gruppe dient als Ersatz für eine Gruppe, die entfallen wird.) Beschlossen wurden von uns bereits der Neu- und Ausbau der KiTas „Im Eschfeld“, an der Festhalle Birkesdorf und im Grüngürtel.

Lesen Sie dazu auch den 3. Newsletter der Koalition Zukunft Düren (zum Thema Kita Birkesdorf)

Die Koalition Zukunft hat die Planung von 5 weiteren Gruppen mit 105 Plätzen beauftragt. Zukunftsorientiert wie wir sind, haben wir mit Blick auf den kommenden Rechtsanspruch in der laufenden Ratsperiode bereits an vielen Stellen OGS-Plätze geschaffen. In einer eigens dafür geschaffenen Arbeitsgruppe suchen wir auch weiterhin mit Verwaltung und Trägern nach allen Möglichkeiten, um den Ausbau voranzutreiben.

Wir sind uns in der Koalition einig, dass in Zukunft zu jedem Neubaugebiet auch immer eine KiTa geplant wird , damit Familien wohnortnah einen Kitaplatz finden. Die Koalition steht weiterhin zu ihrem Beschluss, dass Kitaplätze den Dürener Familien kostenlos zur Verfügung stehen. Damit ist Düren einmalig in unserer Region. Mit den Kindergartengruppen, die in den letzten Jahren geschaffen wurden, konnte die Überlegung in andere Kitas bzw. Andere Gruppen werden abgebaut. Dies war ein wichtiger Punkt, um die Qualität der Betreuung zu erhöhen. Außerdem konnte so die Gruppenstärke im Rahmen der Inklusion reduziert werden, was den Kindern mit erhöhtem Förderbedarf, die in den Kindergartengruppen aufgenommen werden, zugutekommt. Mit der Schaffung einer Spielgruppe für Kinder mit besonderem sprachlichen Förderbedarf, die kurz vor der Einschulung stehen, haben wir in diesem Jahr nochmal ein zusätzliches Angebot geschaffen, welches die frühkindliche Bildung stärkt.

Ein weiterer wichtiger Baustein im Ausbau der Kinderbetreuung, insbesondere für unter 3-Jährige, ist die Kindertagespflege. Unser Anliegen ist es auch in der Kindertagespflege nicht nur viele, sondern auch qualitativ hochwertige Plätze zu entwickeln. Dazu haben wir weitere Fachberatungsstellen bei den freien Trägern und zwei Stellen in der Verwaltung geschaffen.
Die Koalition Zukunft hat sich erfolgreich für einen jetzt wieder unabhängigen Jugenddezernats eingesetzt. Bisher war dieser Bereich vom Bürgermeister neben vielen anderen Aufgaben geleitet worden. Im neu zugeschnittenen Dezernat „Generationen und Demographie“ werden die Fachbereiche Jugendhilfe, zu dem auch die Kinderbetreuung gehört, Senioren und Demographie, sowie die Förderung des Ehrenamtes, zusammengefasst. Die Koalition legt deutliche Schwerpunkte auf den Ausbau der Kinderbetreuung in KiTas, Kindertagespflege und OGS. Zugleich begegnet sie dem demographischen Wandel mit der Weiterentwicklung der Seniorenarbeit.

Aktuelle Presseinfos der Stadt Düren

Viele unserer politischen Initiativen bzw. von uns mit gesteuerte Projekte münden irgendwann in Pressemitteilungen der Stadt Düren. Damit Sie tagesaktuell über das Geschehen in Düren informiert sind, empfehlen wir Ihnen einen regelmäßigen Blick auf die Pressemeldungen der Stadt Düren. (Link)
Auf der Homepage dueren.de finden Sie auch viele weitere Informationen zu Politik und Verwaltung. Auszugsweise finden Sie nachfolgend aktuelle Informationen.


Hauptausschuss beschließt Resolution: „Düren bleibt bunt und tolerant! Nein zu Nazis!“

27.1.2024: Die Stadt Düren stellt sich klar gegen Versuche, die Gesellschaft zu spalten, gegen die Diskriminierung von Menschen und gegen die Verbreitung extremistischer Parolen. Um diese Position noch deutlicher sichtbar zu machen, hat Bürgermeister Frank Peter Ullrich in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Donnerstag eine Resolution für den Stadtrat eingebracht, die mit großer Mehrheit bei nur einer Gegenstimme der AFD beschlossen wurde. Die AFD argumentierte tatsächlich, der Stadtrat sei für das Thema nicht zuständig und wollte die Diskussion absetzen lassen. Die Resolution steht unter dem Motto „Düren bleibt bunt und tolerant! Nein zu Nazis!“ und wird vom gesamten Verwaltungsvorstand der Stadt Düren unterstützt.
„Der Rat der Stadt Düren tritt ein für eine vielfältige, offene und tolerante Gesellschaft“, heißt es in dem Entwurf der Resolution, die sich unter anderem auch deutlich gegen die Inhalte des jüngst vom Recherchenetzwerk Correktiv enthüllten Geheimtreffen ausspricht, an dem in Potsdam hochrangige AfD-Politiker, Neonazis, Mitglieder der Werteunion und der Identitären Bewegung teilnahmen. Bei diesem Treffen sei es um nichts Geringeres, als die geplante Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland gegangen. „Als Demokraten erteilen die Mitglieder des Rates der Stadt Düren solchen rechtsextremen, verfassungswidrigen und gesellschaftszersetzenden Bestrebungen eine deutliche Absage“, heißt es in dem Resolutionsentwurf weiter.

Bürgermeister Frank Peter Ullrich betont: „In Düren leben Menschen aus mehr als 140 verschiedenen Nationen friedlich zusammen. Wir müssen die Kultur des Miteinanders, der friedlichen Integration, des Austausches und der Vielfalt schützen und stärken. Dazu müssen wir eine deutliche Position beziehen. Und wir rufen alle Dürenerinnen und Dürener dazu auf, uns dabei zu unterstützen.“ Die Stadt Düren hat außerdem eine Informationskampagne erstellt, die das Ziel hat, den Bürgerinnen und Bürgern geeignete Materialien zur Verfügung zu stellen, damit sie sich klar gegen Versuche, die Gesellschaft zu spalten, gegen Diskriminierung und gegen die Verbreitung extremistischer Parolen positionieren können. Dürener*innen können kostenlose Plakate und Aufkleber mit dem Motto „Düren bleibt bunt und tolerant! Nein zu Nazis!“ an der Infotheke im Rathaus, im Bürgerbüro und im iPUNKT, Markt 6, erhalten.
Die Bilder des Rathauses von Freitag beeindrucken und freuen uns! Über die Demo wird später noch berichtet.


Lange hat es gedauert, aber nun ist es endlich soweit: Auf unsere wiederholte Anregung hin wurde vom Stadtrat vor längerer Zeit beschlossen, eine Ordnungspartnerschaft anzustreben, um am Bahnhof Düren und im Umfeld mehr für die Sicherheit zu tun. Der erste Antrag dazu wurde 2014 gestellt.
Der zweite Antrag dazu stammt von Mai 2022. Die sehr verschiedenen Zuständigkeitsbereiche und Befugnisse von Bundespolizei, Landespolizei, Stadt Düren und den verschiedenen Bahnbetrieben erschwerte die Arbeit an diesem Thema. Nun heißt es nicht Ordnungspartnerschaft sondern Projektteam – und dieses soll für mehr Sicherheit am Bahnhof sorgen. Die Dürener Zeitung berichtet dazu so (Link)